Business

Belastbare, gesunde Mitarbeiter sind eine unverzichtbare Ressource für erfolgreiche Unternehmen. Denn nur gesunde Mitarbeiter genügen den Anforderungen einer immer komplexer und flexibler werdenden Arbeitswelt. Und nur Unternehmen mit Mitarbeitern, die mit Kopf, Herz und Hand aus ihrer Mitte entscheiden, werden auf der Gewinnerseite stehen.

Führungskräfte, Geschäftsführer und Einzelkämpfer aus allen Bereichen des Business fühlen sich durch eingefahrene Business-Methoden häufig eingeengt. Sie haben den Anspruch, sich als Persönlichkeit weiterzuentwickeln. Sie haben von den erstaunlichen Wirkungen des Dao-Yoga und seiner energetischen Übungen gehört. Aber oft stehen sie nicht-evidenzbasierten Methoden skeptisch gegenüber.

Taijiquan und Qigong beweisen ihre Wirksamkeit seit vielen Jahren in wissenschaftlichen Untersuchungen. Studien über die Auswirkungen der chinesischen Bewegungskünste auf das Befinden von Mitarbeitern zeigen signifikante Effekte sowie die ganze Bandbreite positiver Veränderungen und ihre schnelle Wirkung.

Im Folgenden finden Sie ausgewählte Studien sowie einen LinkAuf den Inhalt der mitgeteilten Links habe ich keinen Einfluss. Dies betrifft ebenso die weiteren Links zu externen Webseiten Dritter auf meinen Seiten. Deshalb kann ich für diese fremden Inhalte keine Gewähr übernehmen. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber der Seiten verantwortlich. Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Rechtswidrige Inhalte waren zum Zeitpunkt der Verlinkung nicht erkennbar. Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Seiten ist jedoch ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht zumutbar. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werde ich derartige Links umgehend entfernen. zu einer Vielzahl weiterer Studien.

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Original-Studien und wissenschaftliche Veröffentlichungen zu Taijiquan und Qigong finden Sie auf http://www.dimdi.de/dynamic/de/db/recherche/index.htm:

Wählen Sie dort drei Möglichkeiten: 1. „Datenbankvorauswahl Medizinische Fachliteratur“. Geben Sie die Suchworte „Taijiquan Taichi Qigong Chi Gong“ ein. 2. „Eigene Datenbankauswahl“. Wählen Sie „Psychologie“, wählen Sie „alle Datenbanken“ und geben Sie anschließend die Suchworte „Taijiquan Taichi Qigong Chi Gong“ ein. 3. „Eigene Datenbankauswahl“. Wählen Sie „Humanmedizin“ , wählen Sie „alle Datenbanken“ und geben Sie anschließend die Suchworte „Taijiquan Taichi Qigong Chi Gong“ ein.

 

Hier vorab eine kurze Zusammenfassung ausgewählter Studien.

 

USA: Keine Nebenwirkungen

Eine systematische Auswertung von Taiji-Studien in den USA ergab, dass Taijiquan physiologisch und psychisch positive Auswirkungen hat und die Lebensqualität wesentlich verbessern kann. Dabei wurden in keiner dieser Studien irgendwelche Nebenwirkungen festgestellt – auch nicht bei Patienten mit chronischen Erkrankungen. Zusammenfassend kamen alle Studien zu besonders guten Ergebnissen bei der Verbesserung des Gleichgewichts, der Beweglichkeit und Koordination sowie der Verbesserung der kardiovaskulären Fitness im Herz-Kreislaufsystem.

Quelle: Arch.lntern.Med, 2004, 164, Zusammenfassung

USA: Relaxation Responce – Stressreduzierung, Selbstheilungskräfte, Biofeedback

In den 80er Jahren bereiste der amerikanische Verhaltensforscher Professor Benson Tibet, Indien und China, um dort das Geheimnis der Meditation zu ergründen. Seine Untersuchungen sind legendär und wurden u. a. in spektakulären Fernsehberichten veröffentlicht. Professor Benson verkabelte u. a. meditierende Mönche mit EEG-Messgeräten, untersuchte das Sauerstoffvolumen bei indischen Yogi-Meistern und diskutierte mit chinesischen Ärzten über die Wirkung des Qi bei Taijiquan und Qigong. Sein Ergebnis: Alle untersuchten meditativen Übungen lösen eine Reaktion in der Großhirnrinde aus. Dabei wird ein neurologisches Enzym, das „Dopamin-ß-Hydroxylase“-Enzym, in seiner Aktivität und Konzentration gemindert. Dies bringt einen spürbaren Entspannungszustand im Körper hervor. Der wiederum führt zu weiteren körperlichen Reaktionen:

  • Der Blutdruck wird gesenkt.
  • Die Atmung vertieft sich.
  • Die Bewegungskoordination wird verbessert.
  • Die Schmerzunempfindlichkeit steigt.
  • „Glückshormone“ werden ausgeschüttet.

Prof. Benson machte die von ihm so genannte Entspannungsantwort (Relaxation Response) für die Aktivierung der Selbstheilungskräfte verantwortlich. Damit war er in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts einer der ersten Wissenschaftler, der den neurologischen Mustern, die man auch Biofeedback nennt, nachging und sie für bedeutend hielt.

Quelle: Eisenberg, David und Wright, Thomas Lee: Encounters with Qi: Exploring Chinese Medicine. New York (W. W. Norton & Company) 1995. Deutsch: Chinesische Medizin. Begegnungen mit Qi: Ein Erfahrungsbericht. München (Knaur) 1990.

USA: Herz-Kreislaufsystem

Verschiedene Gruppen kerngesunder, junger Studenten widmeten sich 12 Wochen lang jeweils einer Sport- oder Fitnessart. Unter anderem wurden Aerobic, Jogging, Krafttraining, Schwimmen, Walking und auch Taijiquan angeboten. Eine Gruppe kam gar keiner sportlichen Aktivität nach. Bei der Auswertung war diese Gruppe der klare Verlierer und zeigte die schlechtesten Herz-Kreislaufwerte. Das beste Herz-Kreislauftraining lieferte die Taijiquan-Gruppe, gefolgt von Schwimmen und Walking. Obwohl Taijiquan wegen seiner langsamen und sanften Bewegungen als anstrengungslos gilt, stellten die Wissenschaftler eine ausgezeichnete kardiovaskuläre Verbesserung fest.

Quelle: „Natural Healing“, o.A., Jhrg. 2000, Johns Hopkins-University Baltimore, 1999

Taiwan: Blutgas, Blutdruck, Blutfluss in der Haut, Hauttemperatur

Eine Studie zur Kontrolle der Durchblutung bei älteren Männern beobachtete zwei Gruppen mit jeweils 10 Männern im Durchschnittsalter von 69 Jahren. Gruppe 1 trainierte langjährig Taijiquan, Gruppe 2 hingegen nicht. Durchgeführt wurden Blutgasanalysen vor und nach einem Fahrrad-Ergometer-Test. Ebenso Messungen von Blutdruck, Blutfluss in der Haut und Hauttemperatur. Ergebnis: Der VO2-Wert (Wert der Blutgasanalysen) der Taijiquan-Gruppe war gegenüber der Nicht-Taijiquan-Gruppe um 34 % besser. Das bedeutet: Ihr Sauerstofftransport im Blut war erheblich besser. Ebenso wiesen die Taijiquan-Senioren eine höhere Hauttemperatur vor und nach dem Ergometer-Test auf. Dies weist auf eine generell bessere Durchblutung auch der kleinen Gefäße hin. Auch war ihr Stickstoff-Wert im Blut nach der Belastung höher als bei Gruppe 2.

Quelle: Ärzte–Zeitung, 28.09.2001, Bericht nach Arch. Phys. Med. Rehabil 82, 2001, 1176

Australien: Blutzuckerlangzeitwert, Blutdruck, Taillenumfang & Körpergewicht

Drei Monate lang trainierten unter Aufsicht 11 Personen, die an Diabetes Typ 2, Bluthochdruck und Übergewicht litten. Ergebnis am Ende der experimentellen Studie: Bei allen 11 Patienten hatten sich der Blutzuckerlangzeitwert (HbA1c) und die Blutdruckwerte deutlich verbessert. Die Abnahme beim Taillenumfang und Gewicht war besonders eindrucksvoll. Die Teilnehmer berichteten außerdem über eine positive Veränderung in der Beweglichkeit und eine Verbesserung der Schlafqualität.

Quelle: „East meets West in effort to prevent diabetes”. August 2005. University of Queensland, Brisbane, Australien

VR China: Rücken, Arteriosklerose, Blutdruck, Immunstärkung

An mehreren Studien im Auftrag der Taijiquan-Kommission des chinesischen Gesundheitsministeriums nahmen seit 1955 mehrere tausend Menschen teil. Untersucht wurde die Wirbelsäule im Hinblick auf Krümmung, Beweglichkeit und Knochenerweichung (Osteomalzie). Teilnehmer waren Menschen im Alter von 40 bis 89 Jahren mit und ohne Taijiquan-Praxis. Die Wirbelsäulenkrümmung lag bei 47,2 % in der Gruppe ohne Taijiquan. Dagegen konnte die Taijiquan-Gruppe eine Rate von lediglich 25, 8 % vorweisen. Die Beweglichkeit der Wirbelsäule wurde in der Gruppe ohne Taijiquan mit 16,6 % gemessen. Die Taijiquan-Gruppe erreichte eine Wirbelsäulenbeweglichkeit von 77,4 %. Die Osteomalzie-Werte betrugen bei der Gruppe ohne Taijiquan 63,8 %. Die Taijiquan-Gruppe wies Werte von 36,6 % vor. Die Messung der Blutdruckwerte ergab einen um 20 mmHg gesenkten systolischen Druck. Die Arteriosklerose-Rate sank um 15,9 %. Die Forscher schrieben: „Die Statistiken belegen, dass beim

regelmäßigen Üben von Taijiquan die Blutzufuhr in den Herzkranzgefäßen auch bei älteren Menschen ausreichend ist, die Herzkontraktion kräftig, das Blut zirkuliert gleichmäßig und dynamisch. Das normale Zusammenziehen und Ausdehnen der Skelettmuskulatur wie beim Taiji unterstützt dabei bekanntlich die Blutzirkulation in den Venen und gewährleistet den Rücktransport des Venenblutes und den nötigen Gefäßdruck im rechten Herzvorhof. Mit dem regelmäßigen Üben von Taijiquan können die Blutgefäße elastisch gehalten werden, sodass die Verstopfung der Gefäße und Blutgerinnsel vermieden werden können. Die immunstärkende Wirkung konnte durch eine verminderte Anfälligkeit von Erkältungskrankheiten und eine Verbesserung bei Patienten mit chronischer Erkältung und infektiösen Erkrankungen festgestellt werden.“

Quelle: Inst. f.Sportmedizin, Beijing, VR.China o. Jhrg. (Forschungszentrum für Sportmedizin, Peking)

 

Zur Wahl stehen meine folgenden Dao-Yoga-Angebote, wobei inhaltliche Schwerpunkte vereinbart werden können.

Die Bewegungen aus dem Angebot „Bewegte Stille“ sind in fünf Minuten auf einem Quadratmeter durchführbar. Sie beinhalten die Grundlagen des traditionellen Taijiquanveraltet auch Tai Chi Chuan.

Die Choreografie eignet sich für Büro, Hotel und Zuhause. Sie wurde von mir speziell für Menschen entwickelt, die wenig Zeit und Platz zum Praktizieren sowie wenig Zeit zum Lernen haben. Weitere Infos zu dieser Übungsform finden Sie in der Beschreibung zu meinem Ratgeberbuch «TaijiQigong. Bewegte Stille.» auf dieser Webpräsenz.

Sämtliche Angebote eignen sich für privaten Unterricht. Das Angebot «Taiji-Qigong» ist darüber hinaus für ein Personal Coaching mit Körperarbeit geeignet. Infos hierzu auch unter LifeCoaching.