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Katzengang-Meditation – achtsam, beweglich, sinnlich.

Gepostet von am 30 Mai. 2014

Katzengang-Meditation – achtsam, beweglich, sinnlich.

Qigong-Übung 4 Die ursprünglichste Eigenschaft unserer lebendigen Körperlichkeit heißt Bewegung. Hier ist eine kleine Übung, bei der wir uns achtsam, meditativ und mit wachen Sinnen bewegen und uns mit der Erde und mit uns selbst verbinden. Unser Atem geht dabei zunehmend natürlich und still. Die Stille breitet sich aus, hinein in unser Innerstes. Die Entspannung betrifft unser ganzes Wesen. In der Bewegung empfinden wir uns zunehmend wieder als Einheit: In der Bewegung innerlich still. In der Stille innerlich bewegt. Haltung und Vorbereitung Stellen Sie sich mit leicht geschlossen Füßen aufrecht. Reiben Sie die Hände warm und legen Sie die Handinnenflächen übereinander auf den Bauchnabel. Der Atem geht wie immer, keine Aufmerksamkeit auf den Atem. Die Knie sind leicht gerundet, das Becken fühlt sich entspannt an, Steißbein und Kreuzbein weisen geradeaus nach unten, das Gesäß ist also weder nach hinten rausgestreckt, noch fühlt es sich nach eingeklemmtem Schwanz an. Auf dieser ausbalancierten Basis baut sich die Wirbelsäule gerade nach oben auf. Diese Grundstellung heißt im Taijiquan «hüftbreiter Stand». Probieren Sie ein bisschen, bis die Balance stimmt. Der Kopf schwebt über dem Körperfundament, als sei er an einer goldenen Schnur sicher festgemacht. Der Übungsablauf Den vollständigen Übungsablauf lesen Sie im Online-Magazin «Selbstheilung by Mensch...

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Stürze erfolgreich vermeiden: Parkinson & Taijiquan

Gepostet von am 30 Mai. 2014

Stürze erfolgreich vermeiden: Parkinson & Taijiquan

Weltweit existieren eine unübersehbar große Anzahl an Studien und noch mehr Presseberichte über Taijiquan und Qigong. Unter anderem wurden in den letzten Jahren zahlreiche Studien zur Linderung von körperlichen Erkrankungen wie Fibromyalgie oder Arthritis veröffentlicht. Die therapeutischen Potentiale, die sich aus den langsamen, fließenden Bewegungen des Körpers beim Taijiquan ergeben, finden immer mehr Anerkennung. Auch die weltweit bekannte und anerkannte Mayo-Klinik setzt erfolgreich Taijiquan therapeutisch ein. Den vollständigen Text lesen Sie im Online-Magazin «Selbstheilung by Mensch...

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Der Mythos vom Altern

Gepostet von am 30 Mai. 2014

Der Mythos vom Altern

Beweglichkeit und Altern scheinen nicht gut zusammenzupassen. Beweglichkeit im Alter mutet eher an wie ein unerfüllbarer Traum. Je älter Menschen werden, desto natürlicher erscheint es ihnen, die Beweglichkeit ihrer Jugend einzubüßen. Der Lauf der Dinge, davon sind sie überzeugt, bringe den Verlust der früheren Beweglichkeit mit sich. Sie halten fest an der Überzeugung, dass Glieder mit den Jahren eben ihre Geschmeidigkeit verlieren, dass Nacken steif werden, Rücken schmerzen, Bandscheiben verdorren oder aus der Reihe tanzen, Hüftgelenke ausgetauscht werden müssen, Knie ihren Dienst versagen. Beweglichkeit, so ihr fester Glaube, sei eben ein Privileg der Jugend. Ist das so? Das Rätsel der Sphinx Tatsächlich gewöhnt man sich an vieles, auch daran, dass alte Menschen gebrechlich sind. Alte waren schon immer so, nicht wahr? Bereits die Sphinx mit ihrem berühmten Rätsel spielt auf diese unbeweglichen, gar gebrechlichen Wesen an: «Sie sind am Morgen vierfüßig, am Mittag zweifüßig, am Abend dreifüßig. Von allen Geschöpfen ändern nur sie allein die Zahl ihrer Füße; aber eben dann, wenn sie die meisten Füße bewegen, sind Kraft und Schnelligkeit ihrer Glieder am geringsten.» Den vollständigen Text lesen Sie im Online-Magazin «Selbstheilung by Mensch...

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Von Gedanken, Gefühlen und Körpern

Gepostet von am 30 Mai. 2014

Von Gedanken, Gefühlen und Körpern

In der Schlange im Laden der Hofpfisterei. Der ganze Verkaufsraum ein einziges Duftmeer aus frischen Laugenzöpfen und Brezen, Walnussweckerln und Kartoffelsemmeln, deftigen Käsestangen und süßen Rosinenbrötchen. Aromatherapie in der Bäckerei. Ich lächle. Alles ist gut. Ist alles gut? Nur noch ein paar Minuten bis Geschäftsschluss, die Brezen sind dabei auszugehen, und derzeit bin ich die Nummer 8 in der Schlange. Wird noch genug übrigbleiben für mich? Meine Frau hat zu Hause schon die Butter aus dem Kühlschrank genommen. Und was wird aus unserem Sonntagsfrühstück ohne frische Backwaren? Ich bücke mich ein bisschen, um durch Ellbogen und Einkaufstaschen hindurch einen Blick auf den Brezenkorb zu erhaschen. Gerade verschwinden wieder zwei in einer Tüte, es wird eng werden. Nicht, dass ich jetzt unruhig würde. Ich habe mich im Griff. Nur das Lächeln verschwindet. Und ein kleines bisschen fängt es doch an, in mir zu grumbeln. Bin ich ein schlechter Mensch, weil mir jetzt bei jedem Teil, das mir vor der Nase weggekauft wird, ein Stück gute Laune abhanden kommt? Wohin, zum Teufel, verflüchtigt sich meine Gelassenheit? Wo bleiben meine spirituellen Ansprüche? Den vollständigen Text lesen Sie im Online-Magazin «Selbstheilung by Mensch...

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Die Seele bewegt sich

Gepostet von am 30 Mai. 2014

Die Seele bewegt sich

«Das Taijiquan, auch Tai-Chi Chuan (abgekürzt Tai-Chi) oder chinesisches Schattenboxen genannt, ist eine im Kaiserreich China entwickelte Kampfkunst, die heutzutage von mehreren Millionen Menschen weltweit praktiziert wird und damit zu den am häufigsten geübten Kampfkünsten zählt.» [Quelle: Wikipedia] Wie das Qi, so die Bewegung Leider wird Taijiquan (chinesisch 太極拳 / 太极拳 Tàijí Quán, IPA (hochchinesisch) [tʰaid̥ʑ̥itɕʰyɛn], W.-G. T’ai Chi Ch’üan) – vor allem in jüngerer Zeit und im Zusammenhang mit westlichen Bewegungslehren – häufig lediglich als Gymnastik betrachtet. Was für eine sträfliche Unterschlagung seiner fantastischen Möglichkeiten! In meinem Blog-Beitrag «Exotische Gymnastik oder heilsame Bewegungskunst» habe ich ausführlicher darüber nachgedacht. Interessierte junge und alte, geschmeidige und ungelenke, gesunde und kranke Menschen hören deshalb nichts davon, dass ihre Bewegungen mit dem Fluss ihrer Lebensenergie Qi eine Einheit bilden. Und wie das physiologisch nachvollziehbar geschieht. Wie das Qi, so die Bewegung. Ja, noch wichtiger: Sie erfahren nichts darüber, wie die Qualität des Qi durch Emotionen, Glaubenssätze und Denkmuster beeinflusst, gesteuert oder sogar verhindert wird: Negative Emotionen – bewusste ebenso wie unbewusste – blockieren das Qi, positive fördern seinen Fluss. Dieses Wissen ist seit tausenden von Jahren Grundlage der chinesischen Lebens- und Heilkunst, heute bekannt als Traditionelle Chinesische Medizin (TCM), und auch die westliche psychosomatische Medizin baut auf diesen Zusammenhang. Den vollständigen Text lesen Sie im Online-Magazin «Selbstheilung by Mensch...

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Meridiane aufladen mit der Lebensenergie Qi

Gepostet von am 30 Mai. 2014

Meridiane aufladen mit der Lebensenergie Qi

Qigong-Übung 5 Haltung und Vorbereitung Stellen Sie sich aufrecht hin, die Füße parallel. Optimal wäre es, Sie nähmen den hüftbreiten Stand mit leicht gerundeten Knien ein, so wie es in der Qigong-Übung «Nervös? Erschöpft? Die Auflade-Übung.» vorgestellt wurde. So fließt das Qi am besten. Seien Sie achtsam, gehen Sie meditativ in Ihren Körper hinein, spüren Sie zunächst die Haut und dann, nach innen gehend, Gewebe und Knochen. Diese Achtsamkeit wird zu einer sinnlich spürbaren körperlichen Wahrnehmung und führt Sie zu einer besonderen, aktiven inneren Stille. Atmen Sie normal, achten Sie nicht weiter auf den Atem, lassen Sie ihn einfach fließen. Den vollständigen Übungsablauf lesen Sie im Online-Magazin «Selbstheilung by Mensch...

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Rückenübungen: Sanfte Bewegungen für wunde Seelen

Gepostet von am 30 Mai. 2014

Rückenübungen: Sanfte Bewegungen für wunde Seelen

Warum gibt es eigentlich gymnastische, muskelaufbauende, stärkende Rückenübungen wie Sand am Meer, während gleichzeitig immer mehr und immer jüngere Menschen unter Rückenschmerzen leiden und keine Hilfe finden? Die Antwort ist einfach und erschreckend: Weil diese Rückenübungen an den Bedürfnissen vorbei empfohlen werden, denn man kann oft keine genauen anatomischen, haltungsbedingten, muskulären, physiologischen oder sonstigen Gründe für die Rückenschmerzen nennen. 75 Prozent aller Rückenschmerzen gelten als «unspezifisch», denn Rückenschmerzen ändern sich häufig mit der Tagesverfassung. Die Ursachenforschung in der Schulmedizin aber beschränkt sich auf äußerlich erfassbare Daten. Und dies, obwohl bekannt ist, dass psychische Gründe oft die wichtigere Rolle bei der Entstehung von Rückenschmerzen spielen. Bei der Empfehlung von Rückenübungen spielen psychische Gründe auch deshalb eine untergeordnete Rolle, weil die Zuständigkeiten unter Ärzten verschiedener Fachrichtungen klar geordnet sind. Wer wirklich hilfreiche Rückenübungen sucht, sollte also damit beginnen, auf den eigenen Körper zu horchen. Den vollständigen Übungsablauf lesen Sie im Online-Magazin «Selbstheilung by Mensch...

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Den Kopf befreien. Gelassen zu sich selbst kommen.

Gepostet von am 30 Mai. 2014

Den Kopf befreien. Gelassen zu sich selbst kommen.

Qigong-Übung 3 Diese kleine Übung macht Ihren Kopf frei, indem sie das neurale Netzwerk in Ihrem Kopf auf Vordermann bringt. Die Übung spricht fünf von zwölf Gehirnnerven direkt an und beruhigt sie. Die Synapsen bekommen quasi frische Luft. Die Elektrochemie der Gehirnströme wird harmonisiert. Impulse zu allen Gehirnarealen kommen besser an. Botenstoffe wie z. B. das Wohlfühlhormon Serotonin werden ausgeschüttet. Dies alles führt zu mehr Gedankenruhe, mehr Achtsamkeit, mehr Klarheit, mehr Gelassenheit – mehr von allem, was der Leistungsfähigkeit unserer Schaltzentrale dient. Die Übung entspannt ganzheitlich, also körperlich,mental und emotional. Sitzhaltung und Vorbereitung Setzen Sie sich bequem, aber aufrecht hin, am besten auf einen Stuhl; ein Sitzball wäre optimal. Sitzhöcker und Becken ruhen gelöst auf dem Sitz, Kreuzbein und Steißbein sind nach unten gerichtet, die Wirbelsäule baut sich senkrecht darüber auf. Kein Hohlkreuz. Der Kopf schwebt leicht und sicher, als wäre er durch einen goldenen Faden mit dem Körper verbunden. Legen Sie beide Hände auf den Bauchnabel. Nicht die Finger zielen auf den Nabel, sondern die Handinnenflächen. Spüren Sie intensiv die Region um und hinter dem Nabel im Körperinneren. Atmen Sie normal, zwingen Sie nicht den Atem zur Ruhe, sondern lassen Sie innere Stille zu. Warten Sie einen Moment, bis Sie das Gefühl haben, bei sich selbst zu sein. Der Kopf ist und bleibt gerade nach vorn ausgerichtet. Schließen Sie die Augen. Bewegen Sie nun die Augen langsam und gleichmäßig: Zuerst nach oben, dann nach unten, nach rechts, nach links, halbrechts oben, halblinks unten, halblinks oben, halbrechts unten. Führen Sie die Bewegung in jede Richtung hintereinander drei Mal aus und reizen Sie den Bewegungsspielraum der Augen voll aus. Wenn Sie mögen, wiederholen Sie den Ablauf, jede Richtung erneut 3 Mal. Der Übungsablauf 1. Lächeln Sie nun in Ihre Augen hinein, ein aufrichtiges, herzliches Lächeln tief aus Ihrem Inneren. Tun Sie dies so lange, bis Sie den Unterschied spüren, bis Ihre Augen sich entspannen. Den vollständigen Übungsablauf lesen Sie im Online-Magazin «Selbstheilung by Mensch...

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