Der Mythos vom Altern

Gepostet von am 30 Mai. 2014

Der Mythos vom Altern

Beweglichkeit und Altern scheinen nicht gut zusammenzupassen. Beweglichkeit im Alter mutet eher an wie ein unerfüllbarer Traum. Je älter Menschen werden, desto natürlicher erscheint es ihnen, die Beweglichkeit ihrer Jugend einzubüßen. Der Lauf der Dinge, davon sind sie überzeugt, bringe den Verlust der früheren Beweglichkeit mit sich. Sie halten fest an der Überzeugung, dass Glieder mit den Jahren eben ihre Geschmeidigkeit verlieren, dass Nacken steif werden, Rücken schmerzen, Bandscheiben verdorren oder aus der Reihe tanzen, Hüftgelenke ausgetauscht werden müssen, Knie ihren Dienst versagen. Beweglichkeit, so ihr fester Glaube, sei eben ein Privileg der Jugend. Ist das so?

Das Rätsel der Sphinx

Tatsächlich gewöhnt man sich an vieles, auch daran, dass alte Menschen gebrechlich sind. Alte waren schon immer so, nicht wahr? Bereits die Sphinx mit ihrem berühmten Rätsel spielt auf diese unbeweglichen, gar gebrechlichen Wesen an: «Sie sind am Morgen vierfüßig, am Mittag zweifüßig, am Abend dreifüßig. Von allen Geschöpfen ändern nur sie allein die Zahl ihrer Füße; aber eben dann, wenn sie die meisten Füße bewegen, sind Kraft und Schnelligkeit ihrer Glieder am geringsten.»

Den vollständigen Text lesen Sie im Online-Magazin «Selbstheilung by Mensch vital».

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